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Rolwaling

Unser Weg durch das entlegene Tal Rolwaling und über den Tashi Lapsa Pass


Toureninfo

Das Rolwaling ist ein entlegenes Tal im Gebiet des Gauri Shankar Nationalparks an der Grenze zu Tibet.

Der Gauri Shankar ist ein sehr schwiriger und markanter 7000er am Rande des Tales, den wir fast auf der gesamten Strecke sahen. Im Tal sind auch einige andere 7000er und an die 50 6000er.

Am Ende des Rolwaling-Tals führt einer der schwierigsten Bergpässe Nepals, der Tashi Lapcha in die Solu-Kumbu Region in der auch der Mount Everest steht. 

Christian plante die Tour durch das Rolwaling und wählte drei Gipfel für die Besteigung aus, die wir im Zuge des Trekkings besteigen würden ehe wir über den Bergpass ins Solu Kumbu und schließlich nach Lukla wanderten.

Die drei Gipfel waren:

Yalung Ri 5647m

Ein im Zuge des Trekkings oft bestiegener 5000er, der als Akklimatisierung für den Pass genutzt wird.

Ramdung Go 5925m

Ein entlegener nicht oft bestiegener Gipfel, von dem man einen gewaltigen Ausblick bis zum Mount Eversest hat.

Pachermo 6187m

Einem Oft im Zuge des Rolwaling Trakkings bestiegenen 6000er, allerdings kommen aufgrund schlechter Akklimatisierung nur wenige dazu, den Berg zu probieren, da sie vorher schon höhenkrank werden.

Tourenbeschreibung

Start in Gonggar, dann Simigaun,  Dongang und Beding, dort Rasttag und Akklimatisierungstour ins Kloster.

Weiter nach Na dort wieder Rasttag und akklimatisierungstour zum Kloster. Weiter zum Basecamp Yalung Ri, dort weiterer Rasttag, dann Gipfelsturm Yalung Ri. Am nächsten Tag weiter zum Ramdung Highcamp. Am Tag darauf Gipfelsturm Ramdung Go. Dann zurück nach Na und weiter zum Camp am Tsoh Rolpa See und zum David Lama Biwak. Dann weiter über den Pass zum Tashi Lapcha Camp. Gipfelsturm Pachermo und abstieg nach Thyango.

Weiter nach Namche Bazar dort Rasttag und weiter nach Lukla

Vorgeschichte

Nach der Expedition auf den Mount Kenya erzählten mir Christian und Sabine, dass sie im Oktober eine weitere Expedition geplant hätten, die nach Nepal gehen würde. Ich wollte vorher schon immer einmal einen Gipfel im Himalaya besteigen, daher wollte ich unbedingt an der Expedition teilnehmen. Allerding hatte ich ein Projekt in der Arbeit, dessen Fertigstellung im Oktober war. Also sagte ich zu Christian: "Ich glaub nicht, dass ich teilnehmen kann. Ich müsste kündigen, um teilnehmen zu können". Da es mir generell schlecht in der Arbeit ging, kündigte ich tatsächlich, allerdings nicht mit dem Hintergendanken, an der Expedition teilnehmen zu können, sondern, weil mir in der Arbeit zu viel Aufgelastet worden war und ich keine Unterstützung bekommen hatte. Ich wurde nach einigen Gesprächen jedoch überredet, doch zu bleiben, allerdings hatte ich einige Forderungen.

Eine davon war, dass ich an der Expedition teilnehmen darf.

Tourenbericht

Tag-2 08.10.2022 Ankunft Kathmandu

Christian Sabine und ich trafen uns am Flughafen und wir flogen über Doha in Quatar nach Kathmandu.

Dort fuhren wir mit dem Fahrer der Aggentur zum Hotel, einem 4 Sterne Luxushotel im Stadtviertel Thame.

Nach der Ankunft gingen wir noch eine Runde, wechselten ein paar Dollar in Rupie um und tauchten in den Flair von Nepal ein. Thame ist die Altstadt und Hauptsächlich durch den Tourismus geprägt. Es gibt unzählige kleine Souvenirläden, Gasthäuser und religiöse Kultstätten. Das Stadtbild ist alt und nur durch die haufenweise verlegten Freileitungen durchdrungen. Außerdem gibt es einige Sportgeschäfte, die eigentlich fast nur gefälschte Markenware anbieten. Zu Mittag wählten wir ein Restaurant bei einem Luxushotel aus, da es bei diesen Restaurants andere Hygiänevorschriften gibt als in den kleinen Imbissläden die an allen Ecken waren.

Daher konnten wir Magenprobleme so gut es geht aus dem Weg gehen. Das Restaurant war in einem Innenhof und die Wände nach oben sahen so aus, als wären sie nur für das Hotel errichtet worden. Aus Fassaden wie man sie von Filmstudios kennt. Nach dem Mittagessen, drehten wir noch eine kleine Runde, ehe wir wieder zurück zum Hotel gingen. Dort legten wir einen kleinen Powernap hin, da wir unsere inneren Uhren austricksen wollten, die noch auf Heimatzeit eingestellt waren. Und in der restlichen Zeit packte ich meine Sachen noch einmal um, da ich die schweren Sachen im Handgepäck hatte. Schließlich folgte das Abendessen gemeinsam mit der Agentour.

Es war der Chef höchst persönlich dabei, außerdem unser Guide, und eine italienische Gruppe, die zum 7000er Himlung Himal startete. Das Restaurant spielte alle Stücke auf, und brachte uns die traditionälen Speisen Nepals und wir konnten ein paar interessante Gespräche mit dem Eigentümer und dem Guide führen.

Tag-1 09.10.2022 Fahrt von Kathmandu - Gonggar

Nach einer erhohlsamen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir schließlich richtung Osten.

Die Straße schlängelte sich durch die Täler und es ging immer wieder auf Berge hoch und wieder runter.
Zum Mittagessen, hielten wir an einem kleinen Imbiss neben der Straße, danach ging es weiter. Der Verkehr in solchen Ländern ist komplett ungewohnt, es gibt quasi keine Regeln, jeder überhohlt an jedem Ort der Strecke und bei Kurven wird gehupt, um zu warnen, falls jemand in die andere Richtung kommt. 

Wir fuhren durch kleine Städte in denen das wilde Treiben war, die Leute liefen kreuz und Quer, und am Rande des "Hauptplatzes" reiten sich Geschäfte für alle möglichen Arten von Gegenständen. Von Möbel zu Kleinwaren und Fleisch, das ungekühlt am Tresen lag.

Nach einer ganzen Weile, hörten wir auf einmal ein quietschen im Motor, der Fahrer hielt an und schaute in den Motorraum, konnte allerdings nichts ausmachen. Darum fuhren wir weiter mit quietschendem Motor.

Als wir das nächste mal hielten, waren wir bereits am Eingang des Gauri Shankar Nationalparks angelangt. 

Dort musste unser Guide unsere Daten bekanntgeben und die Eintrittsgebühr zahlen. 

Weiter ging es dann über nicht mehr so gute Straßen. Allerdings begegneten uns auch Busse die aus dem Tal kamen. Es kamen immer mehr Militärposten, vermutlich, weil wir immer näher zur Tibetischen Grenze kamen.

Schließlich kamen wir zu einem Kraftwerk, augenscheinlich von den Chinesen errichtet. Die Baumaschinen waren auf einem Platz abgestellt und rosteten vor sich hin. Neben dem Kraftwerk war ein kleines Dorf, in dem unser "Hotel" war. Für europäische Verhältnisse natürlich ein Drecksloch, aber wir waren froh, die Fahrt hinter uns zu haben. Wir wanderten noch ein wenig zurück zum Kraftwerk als es plötzlich zu regnen begann. Wir konnten uns gerade noch unter einen Vorsprung retten, als es wie aus Kübeln zu schütten begann. Im Oktober ist normalerweise der Monsun bereits vorbei, allerdings war er dieses Jahr ein wenig länger, wodurch es unter Tags warnsinnig schwül war. Beim Abendessen hatten wir noch ein paar Erlebnisse mit Tieren: Eine Kakalake huschte an der Wand entlang und verschwand in einer Ritze nach oben, wo unsere Zimmer waren. und ein Huhn kam herein hüpfte auf den Tisch und aß eine stehen gelassene Suppe. 

 

Tag1 10.10.2022 Gonggar - Simigaun

Anspruch: gering

Strecke: 7,18km

Höhenmeter: +786m -49m

Zeit: 2h52min

Höchster Punkt: 2042m

Höhenprofil


Am nächsten Tag trafen die Träger ein, die aus sehr jungen Männern bestanden. Sie packten die gesamten Utensilien, die für die Expedition benötigt wurden zusammen und Schnallten sie mit einem Stirnband auf den Rücken. Unser zweite Guide traf ebenso ein und wir wanderten gemütlich den Weg folgend am Fluß entlang. bis zu einer kleinen Ortschaft, an der eine Brücke auf die andere Seite führte, dort querten wir den fluss und folgten den Stufen steil dem Berg hinauf. Das Wetter war nach wie vor ziemlich feucht, wodurch man bei der kleinsten Bewegung zu schwitzen begann. Über einige Serpentinen ging es steil hoch bis zu den Ersten Häusern von Simigaun. danach folgte der Weg einer idylischen Landschaft zwischen einzelnen Häusern und Feldern angebaut mit Reis, Mais und Kartoffeln. Bei einer kurzen Pause sahen wir, dass die Bewohner die Felder noch mit der Hand bearbeiteten und mit einem Ochsen Pflügten. Nach einigen Terassen kamen wir bei unserer Lodge an. Die war Ziemlich neu errichtet und wir erfuhren, dass die Ortschaft unter den ein paar Jahren zuvor ereigneten starken Erdbeben fast komplett zerstört wurde und die Lodge und die Schule neu aufgebaut wurde. Der Besitzer der Lodge war ebenfalls der Direktor der Schule und zeigte uns diese. Von dort aus sahen wir zum ersten mal den Gipfel des Gauri Shankar, der in weißer Pracht zwischen den Wolken herunter blitzte.

Tag2 11.10.2022 Simigaun - Dongang

Anspruch: gering

Strecke: 10,21km

Höhenmeter: +1082m -321m

Zeit: 3h57min

Höchster Punkt: 2868m

 

Höhenuntersch. Camps: 777m


Am nächsten Weg ging es weiter Taleinwärts und die Vegetation veränderte sich ständig.  Zuerst war noch eine Regenwald-Ähnliche Vegetation, dann wurde das Grün immer dunkler und die Bäume änderten sich von Laubbäumen zu Nadelbäumen.

Der Weg war breit und frisch Saniert, die Guides erzählten uns von Schweizern, die die Renuvierung des Weges finanziert hatten, nach dem Erdbeben.

Über mehrere Brücken mit Wasserfällen an der Seite ging es bis zu einer Einsam im Tal stehenden Lodge, wo wir die nächste Nacht verbrachten.

Tag3 12.10.2022 Dongang - Beding

Anspruch: gering

Strecke: 10,79km

Höhenmeter: +1002m -74m

Zeit: 3h40

Höchster Punkt: 3736m

Höhenuntersch. Camps: 918m


Weiter ging am einsamen Weg Richtung Beding, es gegneten uns nur ein paar einheimische Gruppen und Transportkaravanen, die Baumaterial und Proviant transportierten. Die Laubbäume wurden weniger und durch Nadelbäume ersetzt, hin und da sah man eine Religiöse Kultstätte neben dem Weg. Als sich das Tal einwenig öffnete kamen wir bei einem Kloster vorbei und kamen zur Ortschaft Beding, einer größeren Ortschaft mit Schule.

Dort war unsere nächste Lodge, die einen separaten Aufenthaltsraum hatte. hinter der Ortschaft konnte man wieder einmal zum Gauri Shankar blicken, und man sah auch bereits andere schneebedeckte Berge ringsum.

Tag 4 13.10.2022 Rasttag

Anspruch: gering

Strecke: 2,02km

Höhenmeter: +207m -209m

Zeit: 1h14

Höchster Punkt: 3930m


Am Ruhetag ging es hinter Beding zu einer Klosterhütte, die jedoch unbewohnt war. Sie War mitten in die Bergwand gebaut und man hatte von dort aus einen wunderschönen Ausblick ins Tal und konnte sogar unseren ersten Berg sehen, den wir besteigen wollten.

Wir trafen auch auf einen irischen Bergführer, den Yalung Ri in seine Touren mit aufnehmen wollte und so den Berg erkundete. Er war bereits im Abstieg vom Berg  und berichtete uns davon.

Die schönen Erlebnisse in der Natur und ruhige Atmosphäre hatte jedoch einen schlechten Unterton:

Der kleine Bub der Lodgebesitzerin drengte sich Sabine auf und sie fühlte sich von ihm belästigt.

Er schlich öfter durch die Gänge als sie im Zimmer war und einmal tauchte er auf einmal ungefragt in ihrem Zimmer auf und fragte sie ob sie eine Massage wollte. Wir wussten nicht welche Absichten der etwa 15 Jährige Bub hatte.

Tag5 14.10.2022 Beding - Na

Anspruch: gering

Strecke: 6,70km

Höhenmeter: +509m -53m

Zeit: 2h26

Höchster Punkt: 4216m

Höhenuntersch. Camps: 480m


Die Landschaft wurde immer Karger und es wuchsen immer weniger Bäume, allerdings konnte man immer mehr Schneebedeckte Berge und steile Eisflanken sehen. Kurz vor Na waren einige bemalte Steine und das Eintrittstor, mit den berühmten Gebetsmühlen.  In Na waren dann einige Gehege in denen Baby-Yaks spielen. Die großen Yaks liefen frei herum. Die Lodge hatte mehrere Gebäude und Josef und ich bekamen ein komplett separates Gebäude.

Dort genossen wir die restliche Sonne des Tages und spielten einige Bummerl. Als wir beim Abendessen wieder im Aufenthaltsraum saßen kam auf einmal der Bub von Beding wieder herein, der nun der Lodge in Na aushalf.

Ein großer Schock für Sabine, die sich freute, ihn endlich los zu haben. Um ein Ende der Belästigung zu haben, sprach Christian mit unseren Guides, damit sie mit dem Jungen ein ernstes Gespräch führen.

Tag6 15.10.2022 Rasttag

Anspruch: gering

Strecke: 4,33km

Höhenmeter: +201m -215m

Zeit: 2h21

Höchster Punkt: 4300m


Am Rasttag gingen wir hinauf zu einem Kloster. Am Weg hinauf sahen wir viele Yaks. Diese Tiere sind schon eindrucksvoll mit ihrem wuscheligen Fell und den riesigen Hörnern. Am Kloster angekommen, sahen wir, das es von einem Mönch bewohnt war. Er lud uns ein in das allerheiligste des Klosters zu kommen um bei einem Gebet dabei zu sein.  Eine Ehre die wir uns nicht entgehen ließen. Wir folgten einer Stiege vorbei an Rieseigen Gebetsmühlen und alten Gemälden zu einem kleinen Raum unter einem Felsen. Dort setzten wir uns auf den Boden und lauschten den Gebeten. Doch ich war auch ein wenig erleichtert, als es vorbei war, dar ich aufgrund der verkürzten Sehnen kaum sitzen konnte und bereits alles zu schmerzen begann.

Danach erzählte uns der Mönch noch, davon warum das Kloster genau dort stehen würde:

Im Felsen darüber konnte man im Farbverlauf des felsens mit ein wenig Phantasie einen sitzenden Budda erkennen. und Gegenüber auf der anderen Seite des Tales war ein Berg mit zwei gipfeln, der das Böse symbolisierte. 

Tag7 16.10.2022 Na - Yalung Ri Base Camp

Anspruch: gering

Strecke: 4,3km

Höhenmeter: +721m -20m

Zeit: 3h14

Höchster Punkt: 4936m

Höhenuntersch. Camps: 720m


Über eine Brücke ging es noch ein Stück Taleinwärts danach ging es zwischen kniehohen Gebüschen bergauf. Als wir Pause an einem verfallenen Gebäude machten, begegneten wir einem österreichischen Paar, das ebenfalls den Tashi Lapsa Pass mit Pachermo machen würde. Danach ging es weiter in langsamen Schritten hoch zum Basecamp, das aus einem ebeneren Platz und einer Teils Verfallenen Hütte bestand. 

Es war eingekesselt zwischen mächtigen Bergen und wir hatten so ein gewaltiges Panorama,

Das später im Sonnenuntergang in allen Farben leuchtete.

Als uns unser Guide Phu Chetta bekochte staunten wir nur so, da er uns nur mit einem Kochtopf und einem Gasbrenner wahre Kunstwerke zauberte.

Tag8 17.10.2022 Rasttag

Anspruch: gering

Strecke: 1,77km

Höhenmeter: +243m -196m

Zeit: 1h51

Höchster Punkt: 5191m


Am Rasttag nahmen wir uns eine kleine Tour auf die Muräne vor, an der wir tags darauf zum Yalung Ri aufsteigen würden. Wir folgten ihr bis der Schnee zu hoch für normale Schuhe wurde und gingen darauf über den eigentlichen Weg wieder hinunter, der uns als Aufstiegsweg zu Steil und geröllig war.

Am Nachmittag kam dann eine große Gruppe einer anderen Aggentur, die einen nahegelegenen hohen 6000er besteigen wollte.

Tag9 18.10.2022 Gipfeltag Yalung Ri

Anspruch: mittel

Schwirigkeit: WS- 50°

Strecke: 4,3km

Höhenmeter: +635m - 644m

Zeit: 5h49min

Höchster Punkt: 5630m


Das erste Mal in dieser Tour hatte ich die 6000er Schuhe an den Füßen, als  wir um 2:40 Uhr zum Gipfel starteten. Die andere Gruppe war bereits lange vor uns gestartet. Wir sahen deren Lichter bereits weit oben am Berg. Wie am Tag zuvor erkundigt, gingen wir hoch zur Muräne und foltgen dieser bis zum Anfang des Gletschers. Dort holten wir die Gruppe ein und beeilten uns beim Anziehen der Steigeisen, um vor der Gruppe auf den Gletscher zu starten.  Das war allerdings nicht so schwer, da die Guides der großen Gruppe den Gästen die Steigeisen anziehen musste. Schließlich überhohlten wir die Gruppe und kletterten den die steile Stirnwand des Gletschers auf, in der sich bereits ein Seil befand, das von den Guides am Tag davor gespannt wurde.

Oben am Gletscher banden wir uns in ein Seil ein und folgten den Spuren des Irischen Guides, den wir in Beding getroffen hatten. Der Weg führte zu einer Bergflanke, die steil nach oben ging. Dort angekommen banden wir uns aus der Seilschaft aus und folgten dem Pfad der an an den Grad führte und steil nach oben ging. Oben angekommen feierten wir den Gipfelerfolg, als genau in diesem Moment die Sonne aufging. Das Panorama war gewaltig. Danach stiegen wir wieder ab, als uns am unteren Ende die große Gruppe entgegen kam, war der Schnee schon sehr weich. Wir beneideten die Gruppe nicht, da der Weg bei derart weichem Schnee schon recht anstrengend ist. Beim weiteren Weg nach unten sahen wir dann im Schnee auch Spuren eines Schneeleoparden. Wieder im Tal angekommen war ich trotz der kurzen Strecke schon ziemlich erledigt. Ich spürte die ersten Anzeichen der Höhe. Trotz Appetitlosigkeit aß ich das Essen das uns serviert wurde. Am Nachmittag kam ich jedoch nicht herum eine Kopfweh Tablette einzunehmen.

Tag10 19.10.2025 Yalung Ri Basecamp - Ramdung Go Highcamp.

Anspruch: gering

Strecke: 1,33km

Höhenmeter: +142m - 18m

Zeit: 1h27

Höchster Punkt: 5085m

Höhenuntersch. Camps: 149m


Tags darauf begaben wir uns über einen Hügel in ein Paralleltal zum nächsten Camp. Über loses Blockgelände ging es einen Bergrücken entlang. Am Gegenhang sahen wir einen Gewaltigen Gletscherbruch der über die Felsen hing. Das Highcamp lag an einem Glasklaren Gletschersee eingekesselt in Felsen und Gletscher. Ein gewaltiger Anblick auf einen der schönsten Camp-Plätze der Tour.

Da bereits viel von Schnee bedeckt war, vertrieben sich Josef und ich die Zeit, in dem wir unsere Absis mit naheliegenden Steinen zu pflastern, damit wir nicht den ganzen Dreck ins Zelt schleppten.

Unsere Guides hatten eine ähnliche Idee und Stellten einen Tisch mithilfe von Steinen auf. Allerdings bedachten sie nicht, dass wir nicht im Schneidersitz sitzen konnten und das zum sitzen auf diesem tisch erforderlich wäre.

Also stellten sie die Steine ein wenig auseinander um platz für die ausgestreckten Füße zu schaffen.

Tag11 20.10.2022 Gipfeltag Ramdung Go

Anspruch: sehr hoch

Schwirigkeit: WS 70° I

Strecke: 6,70km

Höhenmeter: +954m -919m

Zeit: 11h59

Höchster Punkt: 5927m


Diesmal starteten wir um 1:43 in die eiskalte Nacht hoch über einen Gletscherschliff bis zu unwegsamen Blockgelände um zum Gletscher zu kommen. Dort ging eine Rampe immer steiler werdend nach oben.

Wir stapften durch kniehohen Schnee bis zu einer flacher werdenden Stelle, wo wir Pause machten, während unsere Guides einen Schneeanker bauten und ein Seil daran befestigten. Wir seilten uns über eine Eisflanke ab und mussten zu einer seitlichen Felsstufe gelangen. Das Seil ließen wir für den späteren Aufstieg hängen.

Wir mussten noch über ein paar Felsen hinunterklettern, ehe wir an einem weiteren Gletscher ankamen.

Dort Seilten wir uns an und stapften unseren Guides nach durch den unverspurten knietiefen Schnee.

EIne äußerst kraftraubende Angelegenheit, allerdings war es nicht sonderlich steil. und wir kamen unserem Ziel immer näher. Als die Sonne aufging machten wir eine kleine Pause.  Ich war schon ziemlich ausgelaugt als wir an den Steilhängen des Gipfelanstiegs ankamen, allerdings war ich noch motiviert den Gipfel zu erreichen.

Der Schnee war bereits hüfttief, allerdings machten unsere starken Guides eine Spur in den ca 40° steilen Hang.

Am Bergrücken angekommen ging es über eine sehr steile ca 70° steile Steilstufe weiter auf ein weiteres Plateau ehe es zum finalen Gipfelanstieg ging. Dieser war ein Gewaltakt, da sich dort nur mehr Zuckerschnee befand, der den Tritten nicht standhielt. Doch der Gipfel hatte sich gelohnt, ein gewaltiges Panorama. man sah sogar den Mount Everest über unserem nächsten Ziel dem Pachermo. Der Abstieg war nicht weniger anstrengend, allerdings kamen wir sehr gut voran, da es bergab ging. Wieder unten an der Felsstufe angekommen schwitzte ich bereits sehr, da ich durch den reflektierenden Schnee aufgeheizt wurde. Ich nahm noch einmal meine Kräfte zusammen und Stieg am Seil über die massiv steile Eisflanke auf. Oben angekommen machte ich eine Pause und wartete auf die anderen. von dort aus war die gesamte Aufstiegsroute zu sehen, doch nicht lange, da die entstandenen Quellwolken bereits über den Gletscher streiften. Schließlich ging es weiter über den Aufstiegsweg nach unten bis zurück zum Camp.

Ich war an meinen physischen Grenzen angekommen. Recht viel mehr wäre nicht möglich gewesen.

Aber ich denke das ist zu verstehen, da wir 12h in knietiefen Schnee über 5000m gestapft sind.

Tag12 21.10.2022 Ramdung Go Highcamp - Na

Anspruch: gering

Strecke: 5,4km

Höhenmeter: +44m -966m

Zeit: 2h14

Höchster Punkt: 5085m

Höhenuntersch. Camps: -896m


Um uns von den vergangenen Strapazen zu erholen stiegen wir am nächsten Tag nach Na ab um eine Nacht in der Lodge anstatt des Zeltes zu verbringen. Das mehr an Sauersoff in geringerer Höhe tat gut, und brachte die Energie zurück. In der Unterkunft trafen wir auf eine Japanische Gruppe die einen ambitionierten Plan hatten und einen nahegelegenen 6000er über einen Grat besteigen wollten.

Tag13 22.10.2022 Na - Tsho Rolpa Camp

Anspruch: gering

Strecke: 6,7km

Höhenmeter: +487m -96m

Zeit: 2h47

Höchster Punkt: 4589m 

Höhenuntersch. Camps: 400m


Schließlich ging es weiter Richtung Talschluss weiter hoch zu einem gewaltigen See dem Tsho Rolpa

Dort war auf Grafiken ersichtlich, dass der See ursprünglich viel kleiner war und er sich in den letzten Jahren aufgrund des Klimawandels sehr vergrößert hatte. So sehr, dass die Muräne die den See aufhielt zu brechen drohte und der See über einen Kanal um 4m abgelassen wurde. Über den Kanal wird zusätzlich eine Turbine angetrieben die Strom erzeugt.  Neben dem See ging es weiter hinter einer seitlichen Muräne weiter hoch. Ein kleiner Bach sorgte zudem für eine entspannende Atmosphäre. Kurz vor dem Ende des Baches schlugen wir unser Camp auf.

wir wanderten noch auf die Muräne hoch, hinter der es steil ca 200m zum See hinunterging. Am anderen Ufer des Sees ging die steile Wand eines Berges hoch. Im Sekundentakt hörte man Geröll in den See plumpsen. In alten Karten verläuft der Weg noch auf der anderen Seite des Sees, dies musste jedoch in Zeiten gewesen sein, in denen der See noch viel kleiner war.

Tag14 23.10.2022 Tsho Rolpa Camp - David Lama Bivak

Anspruch: mittel

Schwirigkeit: C

Strecke: 7,48km

Höhenmeter: +750m -329m

Zeit: 6h18

Höchster Punkt: 5090m

Höhenuntersch. Camps: 500m


Weiter ging es über einen Umweg noch weiter den Hang hoch, da die Muräne bereits an manchen Orten kollabiert war und somit kein Weg darüber führte. Dort wurden Gebäude errichtet, die den Gletscherforschern als Unterkunft dienen sollten. Nach einen kleinen Abstieg zum Todeisgletscher ging es eine ewig lange Wüstenlandschaft mit losem Geröll immer auf und ab über den Gletscher. Am Talschluss war eine gigantische Wand, die von Seracs durchsetzt war. Wir trafen im Camp der Gletscherforscher ein und die Guides kochten uns ein eine Suppe als Mittagessen. weiter ging es noch ein kurzes Stück Richtung Talschluss und dann eine steile Gerölrampe nach norden hoch. Am Ende der Rampe startete ein gut eingerichteter Klettersteig mit der Bewertung C der uns über die Felsstufe hoch führte. Wir waren beeindruckt von unserern Trängern, die mit schwerem Gepäck über den Klettersteig hoch kletterten. auf der Talschlusswand sahen wir während dem Aufstieg einige Seracs abbrechen und als Lawine ins Tal stürzen, ein gewaltiges Schauspiel. Es ging noch ein gutes Stück hoch bis wir ein Bivak erreichten. Es wurde baugleich wie das Glockner-Biwak erbaut und durch einen österreichischen Bergsteiger mit seinen nepalesischen Freunden errichtet. Es ist allerdings so gewaltig, dass es seines gleichen sucht.

Es ist auf einen Felsvorsprung neben einer hunderte Meter hohen Wand errichtet. Darin übernachteten allerdings die Guides und Träger. Wir übernachteten in Zelten daneben.

Tag15 24.10.2022 David Lama Bivak - Tashi Lapcha Camp

Tag 15:

Anspruch: hoch

Schwirigkeit: 30°

Strecke: 4,26km

Höhenmeter: +595m -109m

Zeit: 5h10

Datum: 24.10.2022

Höchster Punkt: 5726m

Höhenuntersch. Camps: 553m


Es ging noch ein kleines Stück die Felsstufe hoch bis wir neben einem Gletscher am Plateau dahin wanderten.

Dann ging es wieder ein steiles Stück hoch in Richtung Pass, in dem wir auf den Steinschlag aufpassen mussten. 

Schließlich ging es die von Gletscher bedeckte Bergflanke hoch bis zu Pass, an dessen Rücken die Zelte der Österreicher standen, die wir am Aufstieg zum Yalung Ri Basecamp getroffen hatten. Sie hatten an diesem Tag den Gipfelaufstieg probiert, sind jedoch an einer Eiswand nicht weiter gekommen. 

Sie berichteten uns auch, dass sie aufgrund der schlechten Akklimatisierung die ganze Nacht erbrochen hatten.

Da wusste ich, dass wir durch die Tourenplanung von Christian und die zwei Gipfel davor viel besser vorbereitet waren. Wir gingen noch ein Stück auf der anderen Seite des Passes hinunter und unser Camp wurde unter einer überhängenden Felswand errichtet. Unsere Guides, sagten, das wir so vor Steinschlag geschützt sind. Dies war jedoch fraglich, denn woher sollten dann all die Steine herkommen, die ums Camp am Boden liegen.

 

In der Nacht vor dem Gipfeltag konnte ich keine Minute schlafen. 

Ich rutschte immer mit dem Schlafsack seitwärts, da die Auflage nicht gerade war. Außerdem hatte ich das erste Mal die Tasche mit den Riegeln im Duffelbag gelassen, was man nicht machen sollte, da sich sonst die Tiere in den Duffelbag beißen um zu der Nahrung zu kommen. Als ich das bemerkte, lag ich jedoch bereits im Schlafsack und des war mir den Aufwand nicht wert, noch einmal aufzustehen. Allerdings hörte ich immer ein Gekratze, was wahrscheinlich Wassertropfen auf den steinen waren. Stellte mir jedoch vor, wie sich eine Maus durch meine teure Ausrüstung graben würde.

Tag16 25.10.2022 Gipfeltag Pachermo

Tour 1 Pachermo:

Anspruch: sehr hoch

Schwirigkeit: ZS 70°

Strecke: 2,2km

Höhenmeter: +539m -495m

Zeit: 4h49min

Höchster Punkt: 6186m


Gipfeltag, Endlich. Um 2:57  ging es los, die 6000er Schuhe und Steigeisen angelegt, immer näher zum Berg. Der Weg wurde immer steiler, am Schluss des ersten Anstieges fast ein wenig zu Steil. Da wir nicht gesichert waren, war jedoch kein Platz für Fehler. Konzentriert und mit langsamen Schritten ging es immer weiter hoch. Nach dem ersten Aufschwung folgte ein weniger steiles Stück. Darin hing das Fixseil, des Guides der Österreicher, an dem wir uns endlich sichern konnten. Immer noch steil ging es weiter bis zu einem Eisgrat an dem es entlang ging. Der Wind pfeifte uns um die Ohren und es war eisig kalt. Nach dem Eisgrad folgte ein kleines Plateau und es grenzte die besagte Eiswand an, die unsere Vorgänger beschrieben hatten. Allerdings war auch noch eine Spalte zwischen der Wand und dem Plateau und die Wand konnte nicht gut abgesichert werden. Also beschlossen wir auf sicher zu gehen, auf das Plateau zurück zu kehren und dort den Gipfel zu feiern, ca 20m unter dem eigentlichen Gipfel. 

Aber selbst von dort hatten wir einen herrlichen Ausblick. Markant war der Mount Everest, Lhotse und Makalu zu sehen. Wir stiegen über den selben weg wieder ab.

Abstieg Tashi Lapcha Camp - Thyango

Tour 2:

Anspruch: hoch

Schwirigkeit: I/II 

Strecke: 7,48km

Höhenmeter: +33m -1281m

Zeit: 4h25

Höchster Punkt: 5643m

Höhenuntersch. Camps: -1280m


Nach dem Mittagessen machen wir uns wieder auf um weiter abzusteigen. über eine Steile Gletscherquerung folgten wir den weg über eine steile Schotterrinne zum Abseilpunkt. Dort seilten wir uns ca 30m ab.

Der weitere Weg ging über eine Schotterrinne und den Gletscherschliff nach unten bis zu einem Verfallenen Gebäude. Dort wäre das eigentliche Camp geplant gewesen.

Allerdings wollten die Träger unbedingt weiter zum nächsten Camp. und uns war es auch recht, noch weiter abzusteigen, da wir noch Energie hatten. Daher gingen wir weiter nach Thyango. wo wieder eine Lodge war.

Als wir dann in den Aufenthaltsraum gingen wussten wir warum die Träger unbedingt dort hin wollten. Es war wie eine Tawerne und es gab Chang-Tee eine Art Reiswein. Die Stimmung war gut und wir feierten, dass wir alle heil am anderen Ende des Passes angekommen waren, und somit die größten Schwierigkeiten hinter uns hatten.

Tag17 26.10.2022 Thyango - Namche Bazar

Tag 17:

Anspruch: niedrig

Strecke: 15,31km

Höhenmeter: +295m -1240m

Zeit: 4h40

Datum: 26.10.2022

Höchster Punkt: 3412m

Höhenuntersch. Camps: -951m


Am nächsten Tag starteten ich ein wenig verkatert um richtung Namche Bazar aufzubrechen. 

Stetig ging der Weg hinunter bis zum Kloster von Thame, in das wir gingen und die Messe beobachteten, die gerade gehalten wurde.  Nach Thame war auf einmal der Weg viel breiter und es waren wesentlich mehr Touristen, da einige Trakkingtouren des Solukumbu durch Thame führen. Stätig ging es dahin an Touristengruppen vorbei bis wir im leichten Nebel auf Namche blickten.

Namche Bazar liegt am direkten Weg wenn man zum Mount Everest und zur Ama Dablam wandert und ist auf einer idealen höhe um ein paar Tage zur Akklimatisierung zu verbringen. Außerdem gehen die vielen Trekkingtouristen die den Everest Basecamp Trekk gehen  durch Namche.

Daher ist es eine kleine Wandererhaupstadt und es geht auch dementsprechend zu.

Tag18 27.10.2022 Rasttag

Da wir uns während des Trekkings einen Tag gespart hatten legten wir noch einen Rasttag in Namche Bazar ein. Den verbrachen wir mit Sightseeing, in einem Ily - Kaffeehaus und in der German-Bakery. Außerdem schrieben wir Postkarten an unsere Verwandten und warfen sie in einen ominösen Briefkasten mit der Hoffnung, dass sie daheim ankommen würden. 

Tag19 28.10.2022 Namche Bazar - Lukla

Anspruch: niedrig

Strecke: 19,41km

Höhenmeter: +683m -1255m

Zeit: 6h00

Höchster Punkt: 3455m

Höhenuntersch. Camps: -532m

 


Der letzte Tag des Trekkings war angebrochen und wir gingen das normalerweise erste Stück des Everest Basecam Trekks nach Lukla. Ein Weg der als Bergsteiger nicht zu empfehlen ist. Tausende Menschen, dazwischen riesige Maultierkarawanen und alle fünf Minuten fliegt ein Hubschauber. Außerdem ist der Weg in miserablen Zustand. Schließlich kommen wir in Lukla an und sehen zum ersten Mal den Flughafen, von dem wir am nächsten Tag starten würden. Den gefährlichsten Flughafen der Welt. Die Start und Landebahn ist nur 527m lang und hat eine Neigung von 15°. Am unteren Ende der Startbahn fällt der Berg ca 600m ab.

Bei einem Abendessen, das wir für die Träger bezahlen teilen wir noch das Trinkgeld und die Geschenke aus.

Tag20 29.10.2022 Abreise Lukla - Kathmandu

Nach dem Frühstück checken wir am Flughafen unser Gepäck ein und bekommen unsere Tickets für den Flug. Allerdings wird uns berichtet, dass wir noch warten müssen, da im Talflughafen noch Nebel ist und die Flieger nicht starten können. Nach einem Tee in einem Kaffeehaus gehen wir dann zum oberen Ende der Startbahn um zu sehen wenn die Flieger kommen. Es dauert eine ganze Zeit bis auf einmal ein Flugzeug angeflogen kommt und eines der am Parkplatz stehenden Flugzeuge die Motoren startet. Auf einmal kommt Hektik auf und alle stürmen in alle möglichen Richtungen.  Ein Flugzeug nach dem anderen Startet über die Steile Startbahn und im Wechsel landen die kommenden Flugzeuge. Wir begeben uns auch zurück zum Flughafen und warten auf unseren Flug. Wir gehen zum Flugzeug und steigen ein. in ein kleines zweimotoriges Flugzeug und schon geht es los. Der Flieger positioniert sich am äußerten Ende der Starbahn, dreht die Motoren hoch und löst die Bremse. Schnell beschleunigen wir hinab. Nur kurz vor dem ende der Startbahn hebt das Flugzeug ab, während bereits der Warnton des Flugzeugs vor einem Hindernis ertönt. Der Flug dauert nicht lange und wir landen an einem kleinen Flughafen in Manthali. Von dort aus fahren wir noch ca. 4h zurück nach Kathmandu.

Tag +1 30.10.2022 Sightseeng Kathmandu

Am Schluss machten wir noch eine Sightseengtour durch Katmandu. Wir sahen den Affentempel, den Pashupatinath Temple, an dem die Verbrennung der verstorbenen stattfindet und die große Stupa.

 

Tourenpartner:

Chistian N.

Sabine N.

Josef S.

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